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01.09.2026 Читать источник
В Vegesack из списка памятников исключены современные здания, а под защиту включено историческое дно порта

Власти Vegesack пересмотрели статус охраняемой зоны вокруг старой гавани, исключив из ансамбля памятников современные постройки 1980-х годов. Теперь защита распространяется исключительно на историческое дно порта и смотровую площадку, сохраняя их значение как основы развития города.
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Seit 1973 steht der Bereich rund um die Alte Hafenstraße als Ensemble unter Denkmalschutz. Weil aber nicht jedes Gebäude historisch bedeutend ist, wurden manche Häuser jetzt aus der Liste gestrichen. Stattdessen werden das Hafenbecken und der Utkiek unter Schutz gestellt.
Lorena Pethig erinnerte daran, dass sich das Vegesacker Stadtbild in den 1970er-Jahren grundlegend verändert hat. "Damals wurde abgerissen, was das Zeug hielt", sagte die Vertreterin des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie am Montagabend im Vegesacker Ausschuss für Stadtentwicklung, Tourismus, Kultur und Wirtschaft. Davon sei auch die Alte Hafenstraße betroffen gewesen. Die Landesdenkmalpflege habe zwar versucht, Schlimmeres zu verhindern, doch letztlich seien die Bemühungen zu spät gewesen. "Dadurch haben wir in der unteren Alten Hafenstraße ein relativ heterogenes Ensemble", informierte sie.
Bauten aus den 1980er-Jahren
Was bedeutet, dass dort neben historischen Gebäuden auch Häuser aus den 1980er-Jahren stehen. Damit sind sie Teil des Denkmalensembles – was natürlich nicht Sinn der Sache ist. Aus diesem Grund wird es nun entsprechend verkleinert. Konkret gehe es um Neubauten, die aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen. Die wurden – in Rücksprache mit den Eigentümern – aus der Liste herausgenommen. "Die Einzelkulturdenkmale, also der Thiele-Speicher und das Wohnhaus mit der Nummer 21, sind natürlich weiter geschützt", informierte sie. Darüber hinaus sind das Kito sowie das Loretta weiterhin Teil dieses Ensembles.
Erweitert wurde der Denkmalschutz auch an anderer Stelle. Und zwar direkt am Wasser. "Der Hafen ist für Vegesack von elementarer Bedeutung, sowohl stadträumlich als auch stadtentwicklungsgeschichtlich", sagte Pethig. Gleiches gelte für den Utkiek. "Zwar wusste jeder, wie bedeutsam diese Orte sind, in der bisherigen Denkmalausweisung war das so aber nicht dargestellt", erklärte sie. Und genau das werde nun nachgeholt.
Die Lage und die Form des Hafens haben sich in den Jahrhunderten kaum verändert. Zwar sei die Einfahrt früher etwas schmaler gewesen, ansonsten sei die Wasserfläche aber nach wie vor so, wie sie 1622 angelegt wurde. Das gilt allerdings nicht für die Uferbefestigungen. "Ganz ursprünglich waren die Spundwände aus Holzbollwerk und zum Teil aus Findlingen gebaut", sagte Pethig. Ende des 19. Jahrhunderts seien sie dann durch eine Backsteinkonstruktion mit Stahlspundwänden im unteren Bereich ersetzt worden. Aufgrund des schlechten Zustands sei die Anlage Anfang der 1960er-Jahre ein weiteres Mal erneuert worden.
Ort mit historischem Charakter
Das wirkt sich auch auf den Denkmalschutz aus. "Wir haben einen historischen Ort, der sich zwar verändert hat, aber nach wie vor einen historischen Charakter trägt", informierte die Amtsvertreterin. Deshalb beziehe sich der Schutz ausschließlich auf das Hafenbecken und nicht auf die dort verbauten Materialien. "Uns geht es darum, dass der Hafen als Transportvehikel der Vegesacker Geschichte erhalten bleibt", sagte sie.
Und das soll er vor allem wegen seiner Bedeutung für die Stadt. "Wirtschaftlich war er nicht nur für Vegesack, sondern auch für Bremen wichtig", sagte die promovierte Kunsthistorikerin. "Bremen hätte nicht überleben können, wenn es Vegesack nicht als Umschlag- und Winterhafen vorgeschaltet hätte." Grund hierfür sei, dass die Weser irgendwann nicht mehr schiffbar war. Dadurch war die Hansestadt vom Meer aus nicht mehr zu erreichen. Um das zu ändern, wurde im 17. Jahrhundert der Vegesacker Hafen errichtet.
Hafenbrücke nicht geschützt
Zu der Zeit standen dort lediglich ein paar Häuser. "Vegesack ist tatsächlich um den Hafen herum gewachsen", so Pethig. "Deshalb sehen wir den Hafen und das Hafenhaus, das als erstes am Ort aus Stein gebaut wurde, als Keimzelle Vegesacks." Bis heute stehe es an der Stelle, an der es im 17. Jahrhundert errichtet wurde und von wo aus sich Vegesack ausgebreitet habe.
Ausdrücklich nicht geschützt wird die Hafenbrücke. "Das ist zwar ein bemerkenswertes Bauwerk, einen Denkmalwert hat es aber nicht", sagte sie. Aus diesem Grund habe das Amt für Denkmalpflege und Archäologie dem Rückbau zugestimmt.
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SOC Seagullв Порт-Гаванне. 1943 годUSS Denver (CL-58)входит в гавань 22 апреля 1943 года В состав ВМС США, базирующихся на базе, входила эскадрильяVP-33вплоть до японской капитуляции[4].
Порты обычно включают одну или несколько гаваней. Александрийский порт в Египте является примером порта с двумя гаванями.
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