Немецкий Технологии
24.08.2026 Читать источник
Ведущий «Лёвенцайна» Петер Люстиг в 1983 году уже ездил на электромобиле

В выпуске детской передачи 1983 года ведущий продемонстрировал прототип электромобиля Volkswagen Golf I CitySTROMer, объяснив водителю грузовика преимущества электрической тяги. Люстиг предсказал, что благодаря изобретательности бензиновые автомобили однажды покинут дороги, что оказалось пророческим.
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Peter Lustig hat eine ganze Generation geprägt. Besonders spannend, wie früh er sich mit Technik beschäftigte, die damals noch nach Zukunftsmusik klang.
Peter Lustig: Schon Anfang der 80er mit dem Elektroauto unterwegs
Für viele Fahrer ist das E-Auto bis heute ein rotes Tuch. Noch immer haben die Elektrowagen mit Vorurteilen zu kämpfen. Von zu geringer Reichweite über leicht entflammbare Akkus bis hin zu hohen Anschaffungspreisen – Elektroautos haben einen schweren Stand.
Einer, der es besser wusste, war „Löwenzahn“-Moderator Peter Lustig. In einer Episode der beliebten Kindersendung von 1983 saß der gebürtige Breslauer schon in einem E-Auto. Genauer gesagt in einem VW Golf 1 in der Elektrovariante. Daran hat der Volkswagen-Konzern damals gearbeitet, allerdings nur in Form eines Prototyps.
Nicht nur an E-Autos und Benzinern scheiden sich die Geister. Auch die Frage, ob Handschaltung oder Automatik besser ist, beschäftigt Autofahrer:
Das passiert in der „Löwenzahn“-Folge
In der Episode „Nur ein Tropfen Öl“ (Ausschnitt bei YouTube), die im Rahmen der zweiten Staffel lief, muss Peter hinter einem Tanklaster stehen bleiben, der seinerseits keinen Sprit mehr hat.
Leider kann er dem Lastwagenfahrer nicht mit einem Ersatzkanister aushelfen. Er erklärt dem verdutzten Lkw-Fahrer, dass er nur elektrisch fährt. Der Fahrer stößt unter der Motorhaube tatsächlich nur auf eine riesige Batterie und statt auf einen Einfüllstutzen auf eine Steckdose.
Auf den Einwurf des Tanklastwagen-Fahrers, dass für die Erzeugung von Strom doch auch Erdöl benötigt würde, kontert Peter mit Energie, die aus der Sonne oder aus Wasserkraft gewonnen werden kann. Und eines Tages, sinniert der Moderator mit der Latzhose, könnten durch „erfinden und nachdenken“ sämtliche Benziner von der Straße verbannt werden.
Was hatte der Elektro-Golf 1 zu bieten?
Wie dem Dokument von VW zu entnehmen ist, testete der Autobauer schon 1981 mehrere Modelle des „Golf I CitySTROMer“. Allerdings waren die Fahrzeuge aus der „Dauer-Erprobung“ nicht für den regulären Verkauf vorgesehen.
Dabei hatte der Elektro-Golf schon einiges zu bieten. Einen Gleichstrom-Motor an der Vorderachse mit 27 PS, eine Batterie mit 13,4 Kilowattstunden, bestehend aus 16 Bleiakkus mit jeweils sechs Volt. Dazu eine Beschleunigung von null auf 50 Kilometer pro Stunde in 13 Sekunden. Und das Beste: einen Anschluss für eine gewöhnliche 220-Volt-Haushaltssteckdose.
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