Немецкий Наука и Образование
15.08.2026 Читать источник
В Ганнау открыт первый в Германии магазин-лаборатория для прототипов изобретений
Немецкий союз изобретателей открыл в Ганнауу пространство «Finderei», где создатели могут демонстрировать прототипы, получать консультации и тестировать новые идеи. Посетители смогут оценить уникальные игры, интерактивные арт-объекты и принять участие в образовательных конкурсах для детей.
Перевод ИИ
Текст статьи доступен на языке оригинала.
Нажмите кнопку «Перевести статью» выше, чтобы сгенерировать перевод с помощью ИИ.
Оригинальный контент
Hanau: Deutscher Erfinderverband eröffnet „Finderei" im Stadthof
Uns auf Google folgen
Der Deutsche Erfinderverband hat in Hanau einen Laden eröffnet, in dem Erfinder ihre Prototypen zeigen und Beratung erhalten. Besucher können dort ein Brettspiel für zwölf Spieler testen und Kunstwerke auf faltbaren Postkarten kaufen.
Hanau – Ein gitterförmiger Melonenschneider, ein Sattelschutz fürs Rad und ein Behältnis, um Kontaktlinsen am Schlüsselbund zu transportieren: Im Schaufenster des Hanauer Stadthofs geben Prototypen einen ersten Vorgeschmack auf das, was Besucher in der „Finderei“ erwartet. Der Laden des Deutschen Erfinderverbands soll Raum für Erfindungen, Ideen und deren Weiterentwicklung bieten.
Eröffnungsfeier
Offizielle Eröffnung der „Finderei“ am Samstag, 15. 08.2026, ab 11 Uhr. Zu Gast sind Christian Flasch, „Höhle der Löwen“-Gewinner, der aus erster Hand erzählt, was vor und hinter den Kulissen passiert, Jürgen Stein, Hanauer Spiele-Erfinder, der gar nicht wusste, dass er Erfinder ist sowie Lia Lemberg, Künstlerin, die mit „Lichtkarten“ andere Künstler sichtbarer macht. Im Anschluss geht es zum lockeren Austausch in das „Sueno“.
Und natürlich zieht sich das Thema Erfindungen durch das gesamte Konzept. „Wir testen den Laden schon eine Zeit lang, die große Eröffnung findet am Samstag statt“, sagt Herbert Boos, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Erfinderverbands. Dabei ist wichtig: Der Laden ist noch nicht fertig. Er befindet sich – und das passt gut zum Gesamtkonzept des Stadthofs – im stetigen Wandel.
„Ideen können hier mitgebracht und entwickelt werden“, sagt Boos. Dazu soll es auch ganz konkrete Beratung geben: Wie funktioniert Markenschutz? Was ist dafür notwendig? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Diese und weitere Fragen sollen vor Ort beantwortet werden. Gleichzeitig sollen eine entspannte Atmosphäre und Offenheit für neue Ideen herrschen. „Wir wollen nicht die typisch deutsche Haltung ‚Das wird ohnehin nichts‘ darstellen“, führt Boos weiter aus. Im Erdgeschoss des Stadthofs befindet sich die „Finderei“ neben dem Kinderbaumarkt und der Baggerbude – also in guter Gesellschaft.
Und weil im Laden nicht nur Prototypen gezeigt und Ideen vorgestellt werden sollen, gibt es auch einiges zum Ausprobieren. Da wäre zunächst das Spiel „Verrückte Stadt“ von Erfinder Jürgen Stein. Der Großauheimer hat ein Brettspiel entwickelt, das er als Mischung aus „Monopoly“ und „Mensch ärgere dich nicht“ beschreibt – und das für bis zu zwölf Spieler geeignet ist. Aktionskarten geben dem Brettspiel zusätzliche strategische Tiefe. Die Grundidee des Spiels stand fest, der Rest wurde am „grünen Tisch“ gemeinsam entwickelt.
Auch für Kunstliebhaber gibt es etwas zu entdecken – in Zusammenarbeit mit Hanau-ART13 und der Künstlerin Lia Lemberg. Sie hat eine Art faltbaren Lampion mit Motiven aus der Hanauer Altstadt entwickelt. Der Name: „Lichtkarten“. Die Karten können flach gefaltet und anschließend als Postkarte verwendet werden. Ergänzend sollen Künstlerkurzporträts entstehen. In der „Finderei“ soll jeweils für einen Monat ein Originalkunstwerk ausgestellt werden. Dazu soll es limitierte und unterschriebene Karten von Künstlern aus der Region geben. Da immer wieder etwas Neues dazukommt, soll sich zudem ein Sammelkartencharakter entwickeln.
Ein drittes Standbein ist eine Station für Kinder. In Gesprächen mit der Kathinka-Platzhoff-Stiftung und Hanauer Schulen soll ein MINT-Wettbewerb entstehen. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. „Unser Ziel: Jeder bekommt dasselbe Handwerkszeug zur Hand und baut damit ein Auto“, erklärt Boos. Diese Autos sollen anschließend auf der Agora im Stadthof gegeneinander antreten – ähnlich den Roboterduellen, die Anfang der 2000er-Jahre das Fernsehen eroberten. „Nur kindgerecht“, betont Boos. Grundlage dafür bietet ein Baukasten, den ein Start-up entwickelt hat.
Damit es in der „Finderei“ nicht langweilig wird, soll es regelmäßig neue Objekte, Workshops und Angebote geben. So sucht Boos derzeit beispielsweise ein Busunternehmen, mit dem eine Fahrt zur Erfindermesse nach Nürnberg organisiert werden soll. „Das wird ein Ausflug für die ganze Familie“, ist er sich sicher. Die „Finderei“ soll zu den regulären Öffnungszeiten des Stadthofs besetzt sein – sechs Tage in der Woche. (Jens Döll)
Kontakt
E-Mail: [email protected] und auf der Website: www.erfinder.dev. Der Deutsche Erfinderverband (DEV) wurde 1929 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Nürnberg. Im Stadthof stellte sich der Verband im „Freiraum“ bereits vor.
Аналитика ИИ и парсинга
Технические детали обнаружения, сопоставления и связывания статьи
Поисковый запрос
«Ганнау магазин лаборатория прототипов изобретений»
Запрос, сгенерированный ИИ для поиска статьи в веб-источниках
Связанные результаты поиска
Jul 26, 2021 · Проникаем в два крупных объекта, где идеи обретают форму В магазинах IKEA реализуется около 9500 видов товаров, и каждый год выпускается около 2000 новых. В штате IKEA of Sweden, где одновременно ведется работа над 150 проектами и ...